Die Spieler des Akkordeon - Orchesters stellen sich vor Wir – das sind momentan 19 aktive Spieler und unsere Dirigentin im Akkordeon-Orchester Freudenstadt, die zusammen musizieren, proben und Konzerte durchführen. ![]() Einige Spieler haben spezielle Instrumente, die normalerweise nur in einem Orchester eingesetzt werden, wie z.B. das Bass-Instrument oder das Elektronium. Manche Spieler bringen andere Instrumente ins Orchester mit, z.B. Bass-Gitarre oder Schlagzeug. Und noch andere legen für einzelne Stücke ihr Akkordeon zur Seite und runden das Programm als Solisten an Saxophon, Klavier, Glocken oder Xylophon ab. Insgesamt setzt sich das Orchester aus 6 verschiedenen Melodie- und Begleitstimmen zusammen. Die einzelnen Spieler möchten wir hier vorstellen. | |
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Die 1. Stimme – die Melodiestimme Irmgard Rösch begann bereits 1971 mit dem Akkordeonspiel und ist vielen unserer treuen Zuhörer in guter Erinnerung als Solistin an den Glocken. Berufliche und private Gründe führten zwar immer wieder zu Unterbrechungen, aber die Verbindung zum Orchester brach nie ab. |
von links ... Irmgard, Ute & Claudia |
| Ute Bosch spielt seit 1979 Akkordeon und hält dem Orchester seit über 20 Jahren die Treue. Seit einigen Jahren wohnt sie nicht mehr in Freudenstadt und nimmt mehr als eine halbe Stunde Autofahrt auf sich, um mitzuspielen. Viele Jahre lang spielte sie als Solistin das Elektronium und wechselte später in die erste Stimme. Die jüngste an Dienstjahren in der ersten Stimme ist Claudia Schmid. Sie spielt seit über 30 Jahren Akkordeon und sammelte viele Erfahrungen in verschiedenen Orchestern. Vor 5 Jahren hat sie sich schweren Herzens musikalisch aus ihrem geliebten „Badischen“ verabschiedet und wirbelt seither in Freudenstadt über die Tasten und zeigt ihr Talent auf dem Saxophon. | |
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Die 2. Stimme – die 2. Melodiestimme Weil es wesentlich einfacher zu transportieren ist als ein Klavier, hat Rainer Bürkle das Akkordeon für sich entdeckt. Sobald das Orchester jedoch irgendwo spielt, wo auch ein Klavier steht, ist er nicht zu halten. Als Moderator führt er die Gäste bei Konzerten immer souverän durchs Programm. |
von links ... Helga, Rainer & Sylvia (Stefan leider nicht auf dem Bild) |
| Helga Finkbeiner war gerade mal 10 Jahre alt, als sie ihr erstes Instrument bekam. Wir freuen uns, dass sie uns – mit kleinen berufsbedingten Unterbrechungen, bis heute die Treue gehalten hat. Wir brauchen sie nicht nur als Spielerin, sondern auch als „Finanzminister“ Das Akkordeon-Orchester und Sylvia Kopittke sind untrennbar miteinander verbunden. Seit 1968 ist sie die Stütze der zweiten Stimme. Man sollte einmal ausrechnen, wie viele Stunden Üben, Proben und Konzertieren da zusammen kommen. Stefan Röller der Jüngste in dieser Melodiestimme spielt seit 1994 Akkordeon und macht gerade eine Orchester-Pause, bedingt durch Wehrdienst und Ausbildung. Wir hoffen, dass es bei einer „Pause“ bleibt und er bald wieder ganz dabei ist. | |
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Die 3. Stimme – der „Pausenfüller“ Einig sind sich die Spielerinnen der 3. Stimme: Kerstin Baur ist aus diesem Clan nicht wegzudenken. Neben ihrem musikalischen Talent schätzen wir auch Kerstins organisatorische Fähigkeiten. Sie hat sich bestens als „Reiseleiterin“ bei unseren Ausflügen bewährt. Ohne sie würde uns etwas fehlen: Tanja Behm ist nicht nur, |
Von links Sabine (Elektronium), Sandra,
Tania & Karin, sitzend Kerstin |
| dank ihres fröhlichen Wesens eine absolute Bereicherung fürs Orchester. Wenn es klemmt, ist auf Tanja Verlass. Und wenn es was zu dekorieren gibt, egal ob im Kurhaus oder beim Festwagen-Schmücken, zeigt Tanja ihr Talent. Nachdem Sandra D’Andreamatteo das Akkordeonspielen bereits in Dresden gelernt hat, setzte sie ihren Unterricht in Freudenstadt fort und trat bald darauf (1990) ins Orchester ein. Nach kurzem Gastspiel in der ersten Stimme unterstützt sie nun die dritte Stimme und wagt sich als Solistin an die Glocken. Die flinken Finger von Karin Röller bewältigen fast jeden noch so schweren Lauf. Und wenn’s mal nicht so gut klappt, trifft sich die 3. Stimme eben zur Extra-Probe im Röller’schen Wohnzimmer. Dort wurden viele gemütliche Stunden verbracht, aber auch einiges geplant. Denn wo es etwas zu organisieren gibt, ist Karin stets dabei. | |
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Die 4. Stimme – der Rhythmus Die beiden charmanten Herren aus der vierten Stimme, Eberhard Röller und Dieter Rudzinski kann man nur im Doppelpack nennen. Eberhard ist zwar schon wesentlich länger Mitglied im Orchester (seit 1973), jedoch seit Dieter aus Dresden zu uns gestoßen ist (1990) sieht man die beiden nur noch zusammen. Unser Orchesterleben ist sowohl spielerisch als auch sonst ohne sie unvorstellbar. |
Von links Dieter und Eberhard |
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Die 5. Stimme – der Bass Michael Röller hat seine Orchesterlaufbahn mit dem Akkordeon in der ersten Stimme begonnen. Seine eigentliche musikalische Leidenschaft gehört aber der Gitarre. Und als Verstärkung im Bass gebraucht wurde, nutzte er die Gelegenheit und spielt seither Bass-Gitarre. Es gibt aber auch ein spezielles Bass-Akkordeon, unübertroffen gespielt seit 1999 |
links Markus, Michael, dann unser Schlagzeuger Axel, und rechts Lothar |
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von unserem Markus Schlaich. Zur Zeit leistet er seinen Zivildienst und wir hoffen, dass das anschließende Studium ihn nicht zu weit weg von uns führt.
Lothar Tille ist neueste Mitglied im Orchester. Er komplettiert nicht nur die Bass-Stimme, er bringt auch eine langjährige Erfahrung als Dirigent mit.
Das Schlagzeug Er gibt uns das Tempo vor: Axel Jehl. Auch er hat seine musikalische Laufbahn mit dem Akkordeon begonnen und spielt aber seit über 40 Jahren das Schlagzeug im Orchester. Und für eine besondere solistische Einlage bringt er zu Konzerten sein Xylophon mit. |
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Die 6. Stimme – das Elektronium Sabine Haas spielt seit 1990 Akkordeon. (Bild siehe dritte Stimme) Ihre ersten Orchester-Erfahrungen sammelte sie in der ersten Stimme, heute bringt sie als Solistin am Elektronium unterschiedliche Klangfarben ins Orchesterspiel. Und wenn das nicht ausreicht, nimmt sie ihre Glocken zur Hand. Obwohl sie ihr Instrument souverän beherrscht, freut sie sich über die – meist moralische – Unterstützung der dritten Stimme, die bei vielen Solostellen geschlossenen hinter ihr (steht) sitzt. |
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Die Dirigentin Nachdem sie jahrelang in der ersten Stimme gespielt hat, übernahm Sylvia Wille 2003 die Leitung unseres Orchesters. Neben all den bewährten und beliebten Melodien entdecken wir mit ihr ganz neue Seiten der Musik. Sie experimentiert mit Rhythmen, Instrumenten und auch mit den Spielern. Dies erfordert von allen höchsten Einsatz und volle Konzentration. |
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| Aber das Ergebnis begeistert, kaum einer verlässt den Proberaum oder die Konzertbühne, ohne das letzte fetzige Lied auf den Lippen. Sylvias Begeisterung für die Musik reißt uns alle mit. Ihre einfühlsame, aber ehrgeizige Art bringt uns manchmal an unsere Grenzen. Ihr Engagement fürs Orchester ist unermüdlich. | |